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Mo

16

Mai

2016

DM Köln Straße Tandem

Start Einzelzeitfahren. Foto: Oliver Kremer
Start Einzelzeitfahren. Foto: Oliver Kremer

Kai und ich sind am Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften Straße in Köln an den Start gegangen. Es waren zugleich unsere ersten gemeinsamen Straßenrennen auf dem Tandem. Am Samstag war das Einzelzeitfahren über 20 km und Sonntag dann das Einzelrennen auf einem 2,2 km langen Rundkurs, der 30 mal umrundet werden sollte. 

 

Es war für uns eine sehr gute Belastung und für Kai eine ganz neue Erfahrung ;-)

 

 

Mo

18

Apr

2016

13. Scanhaus Cup Marlow

Jens Look hinten im Windschatten ;-) und ich im Ziel nach 60 km in 1h30. Erstes Straßenrennen auf dem Tandem.
Jens Look hinten im Windschatten ;-) und ich im Ziel nach 60 km in 1h30. Erstes Straßenrennen auf dem Tandem.

Beim der 13. Auflage des Scanhaus Cup Marlow bin ich am Sonntag beim Jedermannrennen über 60 km mit dem Tandem an den Start gegangen. Jens Look aus Neubrandenburg hatte sich bereiterklärt, sich beim mir hinten auf das Tandem zu setzen und so absolvierten wir die Distanz in einer Fahrzeit von 1h30min. Es war für uns ein verdammt hartes Rennen, da es auf der Strecke doch sehr windig war und so ein Tandem doch sehr anfällig auf Seitenwind reagiert :-) . Aus sicherheitsgrünen hatten wir uns entschlossen, nicht direkt im Feld der der Solofahrer zu fahren. Wenn dort stark gebremst wird, habe ich mit dem Tandem keine Chance. Also immer hinter dem Feld. Mal etwas dichter dran, mal weiter weg.

So kamen wir kurz hinter dem Hauptfeld ins Ziel.

 

Da Kai Kruse und ich wahrscheinlich auch das Tandem-Straßenrennen in Rio fahren werden, ist es für mich wichtig, auch Erfahrung in diesem Bereich zu sammeln. Außerdem finden im Mai die Deutschen Paracycling Meisterschaften auf der Straße statt. Dort wird dann aber wieder Kai bei mir auf dem Tandem sitzen.

So

20

Mär

2016

WM Montichari und Quali für Rio

Foto: Oliver Kremer
Foto: Oliver Kremer

Bei der WM in Montichiari/Italien haben Kai und ich eine Medaille verpasst. Trotz neuer persönlicher Bestzeit über den Kilometer in 1:02,449 min, hat es "nur" für Platz vier gereicht. 

Dennoch konnten wir den Bundestrainer mit der gezeigten Leistung erneut überzeugen und er wird uns für  Rio vorschlagen. 

Somit ist die Qualifikation geschafft aber die offizielle Nominierung steht noch aus.

Nun heißt es erstmal Kraft tanken und dann Vollgas Richtung Rio. mehr Fotos

Mi

24

Feb

2016

"WIR IN RIO"

Quelle: ostsee-zeitung.de
Quelle: ostsee-zeitung.de

Der Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport (VBRS) von Mecklenburg-Vorpommern startete das Projekt „Wir in Rio“ und stellte das Nachwuchsteam 2020/2024 vor.

Rostock: 15 Sportler, ein Ziel – de

r Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport (VBRS) von Mecklenburg-Vorpommern startete gestern das Projekt „Wir in Rio“ und stellte das Nachwuchsteam 2020/2024 vor.

Das Top-Team wird von den mehrfachen Paralympics-Teilnehmerinnen Ramona und Carmen Brussig, die 2012 in London am gleichen Tag Gold im Judo gewannen, sowie Radsportler Stefan Nimke angeführt. Nach drei Olympia-Teilnahmen (je einmal Gold und Silber sowie zweimal Bronze) fiebert der 37 Jahre alte Schweriner seiner Paralympics-Premiere entgegen. „Das ist für mich eine neue Herausforderung“, sagt Nimke, der mit seinem sehbehinderten Hintermann Kai Kruse im Tandem angreift. 

Zweieinhalb Wochen nach den Olympischen Spielen (5. bis 21.<TH>August) wetteifern Sportler mit Handicap in Rio de Janeiro um Gold, Silber und Bronze. „Sechs plus X“, lautet die Vorgabe von VBRS-Chef Jürgen Becher für die Athleten aus MV. „Es können auch acht werden.“

Neben den Brussig-Zwillingsschwestern haben die Goalballer um Reno Tiede, Christian Friebel und Thomas Steiger sowie Schwimmerin Denise Grahl das Rio-Ticket bereits sicher. Nimke/Kruse können bei der WM im kommenden Monat alles klar machen.

Mi

24

Feb

2016

Neuer Mannschaftsbus für den SSC

Etwa 25  000 Kilometer fahren Trainer Ronald Grimm und seine Bahnradsportler vom Track-Cycling-Team im Jahr. Allerdings nicht auf dem Fahrrad sondern mit dem Bus. Da Schwerin keine eigene Radrennbahn hat, müssen Olympiasieger Stefan Nimke und Co. nicht nur für Wettkämpfe und Sichtungen in die Ferne reisen, nein auch für das Training auf der Bahn geht es nach Rostock, Berlin oder Frankfurt/Oder. Ab dieser Saison steht dafür ein neuer Bus zur Verfügung, der am Montag offiziell im Autohaus Hugo Pfohe übergeben wurde. Möglich gemacht haben das die Sponsoren, unter anderem die AOK, die Stadtwerke Schwerin sowie die Sparkasse, und auch der Schweriner SC. Die erste Bewährungsprobe hat das neue Gefährt dann auch gleich mal. Anfang März geht es für die Bahnradsportler ins Trainingslager nach Mallorca – inklusive Bus, der erst bis Barcelona gebracht werden muss und dann per Fähre auf die spanische Insel übersetzt. Im Trainingslager holen sich die TCT-Athleten den letzten Feinschliff für die bevorstehende Saison. „Die Vorbereitung im Winter war gut, wir sind auf dem richtigen Weg“, erwartet Trainer Grimm von seinen Schützlingen bei den deutschen Meisterschaften zumindest persönliche Bestleistung. Welche Platzierung dann dabei herausspringt, „müsse man sehen“, erzählt Grimm. Bis dahin, also Mitte August, ist aber noch ein bisschen Zeit. In den letzten Jahren waren die Radsportler aus der Landeshauptstadt bei den nationalen Titelkämpfen vor allem im Nachwuchs sehr erfolgreich. Das soll sich im diesem Jahr wiederholen, zusätzlich erhofft sich Ronald Grimm auch in der Elite-Klasse einen Fortschritt. U19-WM-Teilnehmer Dominique Anklam soll dort den Anschluss schaffen. Für die Nachwuchssportler Nick Rother und Carl Hinze ist die Teilnahme bei den Junioren-Weltmeisterschaften im schweizerischen Aigle neben Medaillen bei den nationalen Titelkämpfen ebenfalls ein Ziel. Perspektivisch arbeitet man beim Track-Cycling-Team sowieso auf die olympischen Spiele 2020 in Tokyo hin. Die anstehenden Spiele in Rio hat zumindest Stefan Nimke im Blick. Zusammen mit Kai Kruse, seinem sehbehinderten Hintermann, will er dort über 1000 Meter starten. Eine Sitzordnung, so erzählen die Sportschüler Carl Hinze, Nick Rother und Jo Ellen Look, gebe es im neuen Bus übrigens nicht. Nur Stefan Nimke dürfe sich – als ältester Athlet – seinen Platz aussuchen. Und der ist bei fast allen der 25  000 Kilometer vorne rechts.

Quelle: SVZ

 

 Bestzeiten

 

1000m Zeitfahren

1:00,082 min 

1:02,499 min (Tandem)

 

200m fliegend

9,670 sec

10,605 sec (Tandem) 

 

Teamsprint

42.914 sec 

 

 Olympiasieger

6x Weltmeister

6x Europameister

16x Deutscher Meister